„Wir wollten das eigentlich schon letztes Jahr machen.“
Diesen Satz höre ich in Erstgesprächen zum Ablauf einer Videoproduktion erstaunlich oft. Da sitzt ein Geschäftsführer, der seit Monaten weiß, dass er ein Video braucht – für die Webseite, für die Mitarbeitersuche, für die Messe. Und trotzdem hat er nie angefragt. Nicht wegen des Geldes. Sondern wegen all der Fragen, die vorher niemand beantwortet hat: Wie lange dauert so etwas? Muss ich ein Drehbuch schreiben? Legt das meinen Betrieb einen Tag lang lahm? Und was, wenn mir das Ergebnis am Ende nicht gefällt?
Das Verrückte daran: Eine Videoproduktion ist für dich als Kunde viel unkomplizierter, als die meisten denken. Dein gesamter Aufwand besteht aus einem Telefonat, 30 Minuten Fragebogen, einem Okay zum Skript und einem Drehtag. Den Rest mache ich.
Inhaltsverzeichnis
Damit du das nicht einfach glauben musst, lege ich in diesem Artikel meinen kompletten Ablauf offen – alle sechs Schritte, mit ehrlichen Zeitangaben, den Zahlungsmodalitäten und der Antwort auf die „Was, wenn’s mir nicht gefällt“-Frage. Wenn du lieber schaust statt liest: Im Video unten erkläre ich den ganzen Prozess in unter zwei Minuten.
Und jetzt im Detail, Schritt für Schritt.

Schritt 1: Das kostenlose Erstgespräch – 15 Minuten, die alles klären
Alles beginnt mit einem 15-Minuten-Gespräch, das du dir direkt hier auf der Seite buchst. Kostenlos, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.
In diesem Gespräch klären wir zwei Dinge: Was brauchst du wirklich – und passt es überhaupt? Das ist keine Floskel. Manchmal stellt sich heraus, dass jemand einen Imagefilm möchte, aber eigentlich ein Recruiting-Video braucht, weil sein eigentliches Problem unbesetzte Stellen sind. Manchmal ist die ehrliche Antwort auch: „Du brauchst gerade gar kein Video.“ Auch das sage ich dir dann – lieber ein gutes Gespräch als ein falsches Projekt. Welches Videoformat zu welchem Ziel passt, habe ich übrigens in einer eigenen Entscheidungshilfe aufgeschrieben, falls du dich vorab orientieren willst. Und du sprichst dabei mit dem Menschen, der später auch bei dir im Betrieb steht – kein wechselndes Agenturteam, ein Ansprechpartner von Anfang bis Ende.
Dein Aufwand: 15 Minuten am Telefon.
Schritt 2: Das Angebot – ein Paket, ein Festpreis
Nach dem Gespräch bekommst du ein Angebot mit Festpreis. Ein Paket, ein Preis. Überraschungen gibt es bei mir nur im Film, nicht auf der Rechnung.
Das ist mir wichtig, weil die Angst vor versteckten Kosten einer der häufigsten Gründe ist, warum Betriebe das Thema Video vor sich herschieben. Deshalb gilt: Was im Angebot steht, ist der Preis. Nur wenn du nachträglich etwas obendrauf packst – ein zusätzliches Format, einen zweiten Drehtag, Extras, die vorher kein Thema waren – kommt das extra dazu. Alles andere bleibt, wie vereinbart. Wovon der Preis überhaupt abhängt und mit welchen Größenordnungen du rechnen kannst, liest du transparent in meinem Artikel Was kostet ein professionelles Video?
Dein Aufwand: Angebot lesen, Fragen stellen, entscheiden.
Schritt 3: Vertrag und Startschuss
Wenn du das Angebot annimmst, bekommst du den Vertrag – und mit einer Teilzahlung von 30 Prozent geht das Projekt offiziell los.
Die Aufteilung in Teilzahlungen hat einen einfachen Grund: Fairness in beide Richtungen. Du musst nie den vollen Betrag bezahlen, bevor du irgendetwas gesehen hast – und ich kann mit Planung und Vorbereitung beginnen, sobald das Projekt verbindlich ist. Die weiteren Raten folgen erst nach dem Drehtag und nach deiner finalen Freigabe. Dazu gleich mehr.
Dein Aufwand: eine Unterschrift.
Schritt 4: Fragebogen und Skript – deine Geschichte, meine Arbeit
Jetzt kommt der Teil, vor dem viele Erstkunden am meisten Respekt haben – völlig unnötig, denn du musst weder ein Drehbuch schreiben noch kreativ werden. Das ist mein Job.
Wir füllen zusammen einen Fragebogen aus, im Videocall oder persönlich, Dauer etwa 30 Minuten: dein Betrieb, dein Branding, was dir wichtig ist, was auf keinen Fall fehlen darf. Aus diesen Antworten schreibe ich das Skript – die inhaltliche Landkarte deines Films. Du bekommst es zum Lesen, sagst, was du anders haben willst, gibst dein Okay. Fertig ist die Vorbereitung.
Der Fragebogen ist übrigens der Moment, in dem aus einem „Firmenvideo“ dein Film wird. Die besten Ideen entstehen fast immer hier – aus Nebensätzen wie „ach ja, und dann haben wir noch diese eine Maschine, die sonst keiner in der Region hat“.
Dein Aufwand: 30 Minuten Gespräch, einmal Skript lesen, ein Okay.
Schritt 5: Der Drehtag – dein Betrieb läuft einfach weiter
Der Drehtag findet bei dir im Betrieb statt – und die wichtigste Information für dich: Dein Tagesgeschäft läuft normal weiter.
Deine Mitarbeiter sind pro Person nur etwa eine halbe Stunde eingebunden. Niemand muss Texte auswendig lernen, niemand muss „schauspielern“. Ich arbeite mit lockeren Interviewfragen und dokumentarischen Aufnahmen des echten Arbeitsalltags – genau das, was am Ende authentisch wirkt statt gestellt. Warum das gerade bei Videos für die Mitarbeitergewinnung entscheidend ist, habe ich im Recruiting-Video-Artikel ausführlich beschrieben.
Nach dem Drehtag wird die zweite Teilzahlung fällig – das Material ist im Kasten, der größte Teil der Arbeit vor Ort ist geschafft.
Dein Aufwand: ein Drehtag, an dem du hauptsächlich das tust, was du immer tust: arbeiten.
Schritt 6: Schnitt, Korrektur, fertiger Film
Jetzt verschwinde ich in den Schnitt – und du musst nichts tun außer warten. Auf Wunsch geht das auch im Express, wenn ein Messetermin oder eine Kampagne drängt.
Wenn der Schnitt steht, bekommst du deinen Film zur Ansicht. Eine Korrekturschleife ist immer inklusive: Du sagst mir, was du geändert haben willst – eine andere Formulierung im Text, eine Szene raus, das Logo länger im Bild – und ich setze es um. Danach gibst du dein finales Okay, der Restbetrag wird beglichen, und dein Film gehört dir. In allen Formaten, die wir vereinbart haben, bereit für Webseite, Social Media oder Messe.
Dein Aufwand: einmal anschauen, Feedback geben, freigeben.
Und wenn’s dir wirklich nicht gefällt? Die Geld-zurück-Garantie.
Die Frage, die sich jeder Erstkunde stellt und kaum einer laut ausspricht: „Was, wenn ich am Ende nicht zufrieden bin?“
Meine Antwort ist eine Garantie, die in der Branche nicht selbstverständlich ist: Wenn du am Ende wirklich nicht zufrieden bist, bekommst du innerhalb von 14 Tagen dein Geld bis auf die ersten 30 Prozent zurück – solange der Film noch nicht veröffentlicht ist. Das Risiko liegt damit fast komplett bei mir.

Warum ich das anbieten kann? Weil der Ablauf oben genau dafür gebaut ist, dass dieser Fall nicht eintritt: Erstgespräch, Fragebogen, Skript-Freigabe und Korrekturschleife sind vier Kontrollpunkte, an denen wir sicherstellen, dass der Film wird, was du dir vorstellst – lange bevor es ums Geld geht. Denn die eigentliche Sorge ist selten der Preis – sie ist, am Ende mit einem Film dazustehen, der vor der eigenen Belegschaft peinlich wirkt. Genau das verhindern diese vier Kontrollpunkte.
Der gesamte Ablauf auf einen Blick
Vom ersten Kontakt bis zum fertigen Film vergehen typischerweise vier bis acht Wochen, bei Express-Projekten entsprechend weniger. Dein Gesamtaufwand über das komplette Projekt:

Ein Telefonat (15 Minuten). Ein Fragebogen (30 Minuten). Ein Okay zum Skript. Ein Drehtag, an dem dein Betrieb normal weiterläuft. Den Rest mache ich – von der Konzeption über den Dreh bis zur Postproduktion, alles aus einer Hand, ohne Agentur-Overhead.
Häufige Fragen zum Ablauf einer Videoproduktion
Wie lange dauert eine Videoproduktion insgesamt?
Vom Erstgespräch bis zum fertigen Film typischerweise vier bis acht Wochen. Der Dreh selbst ist meist an einem einzigen Tag erledigt. Wenn es schnell gehen muss – etwa wegen eines Messetermins – ist auf Wunsch auch eine Express-Produktion möglich.
Muss ich ein Skript oder Drehbuch vorbereiten?
Nein. Du beantwortest in einem etwa 30-minütigen Gespräch einen Fragebogen zu deinem Betrieb und deinen Zielen. Daraus schreibe ich das Skript, du liest es gegen und gibst dein Okay. Kreative Vorarbeit ist nicht nötig.
Wie viel Zeit kostet die Produktion mich und mein Team?
Insgesamt: ein 15-Minuten-Telefonat, 30 Minuten Fragebogen, einmal Skript lesen und ein Drehtag. Deine Mitarbeiter sind am Drehtag pro Person nur etwa eine halbe Stunde eingebunden, der Betrieb läuft normal weiter.
Wie viele Korrekturschleifen sind inklusive?
Eine Korrekturschleife ist immer im Festpreis enthalten. Dazu kommen die Freigabepunkte davor – Fragebogen und Skript-Okay – sodass Überraschungen beim ersten Ansehen die Ausnahme sind.
Wie läuft die Bezahlung ab?
In drei Schritten: 30 Prozent bei Vertragsabschluss, die zweite Teilzahlung nach dem Drehtag, der Rest nach deiner finalen Freigabe. Der Preis ist ein Festpreis – nur nachträglich gewünschte Extras kommen dazu.
Was passiert, wenn mir das fertige Video nicht gefällt?
Dann greift die Geld-zurück-Garantie: Innerhalb von 14 Tagen bekommst du dein Geld bis auf die ersten 30 Prozent zurück, solange der Film noch nicht veröffentlicht ist. Das Risiko liegt damit fast vollständig bei mir.
Fazit: Kompliziert war gestern
Die meisten Betriebe schieben ihr Video nicht auf, weil es zu teuer wäre – sondern weil der Weg dorthin wie eine Blackbox wirkt. Genau deshalb liegt mein Ablauf offen: sechs Schritte, klare Zeitangaben, Festpreis, Garantie. Keine Blackbox, kein Risiko, kein Agentur-Pingpong.
Wenn du wissen willst, wie diese sechs Schritte für dein konkretes Projekt aussehen – der erste davon kostet dich nur 15 Minuten und keinen Cent.
Also – du hast Fragen? BetterAskHeiko.
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Heiko Miller ist Videograf und Gründer von BetterAskHeiko™. Er übernimmt Konzeption, Dreh und Postproduktion persönlich – von Imagefilmen über Recruiting-Videos bis zu Social-Media-Content für Unternehmen in ganz Bayern und darüber hinaus.