Recruiting-Video für Handwerk & Fertigung

Recruiting-Video für Handwerk und Fertigung – Augsburg bis Nürnberg

Deine Aufträge sind da. Nur die Leute fehlen. Ein ehrliches Recruiting-Video zeigt, warum man bei dir arbeiten will. Ein Drehtag, Festpreis, kein Agentur-Chaos.

Video-Potentialgespräch buchen – 15 Minuten, unverbindlich

Für Betriebe zwischen München, Nürnberg, Ingolstadt und Ulm.

Die Auftragsbücher sind voll. Die Maschinen stehen bereit. Und trotzdem liegst du nachts wach, weil drei Stellen seit Monaten offen sind.

Die Stammbelegschaft altert und schiebt Überstunden. Aufträge musst du verschieben oder ablehnen – nicht weil sie fehlen, sondern weil die Hände fehlen, die sie abarbeiten.

Und die Stellenanzeige? Läuft seit Wochen. Kostet Geld. Bringt drei Bewerbungen, davon keine brauchbar.

Nicht deine Aufträge sind der Engpass. Es sind die Menschen.

Das Bittere ist: Du bist ein guter Arbeitgeber. Nur weiß das draußen keiner.

Junge Fachkräfte nehmen deinen Betrieb gar nicht als Option wahr – sie kennen ihn nicht oder halten ihn für verstaubt. Bei Berufsschulen und auf Messen konkurrierst du um dieselben Leute wie die Großen mit Karriereseite, Benefits und Hochglanz-Auftritt. Und optisch ziehst du den Kürzeren, obwohl du fachlich vorne bist.

Der Grund ist simpel. Wer heute den Job wechselt, verhält sich wie ein Kunde vor einem großen Kauf: Er recherchiert zuerst. Er will sehen, wer du bist, bevor er sich bewirbt. Findet er nichts, zieht er weiter.

Was eine offene Stelle wirklich kostet

Ein Personalvermittler nimmt üblicherweise 20 bis 25 Prozent des Jahresgehalts. Bei einem Servicetechniker mit 60.000 Euro sind das 12.000 bis 15.000 Euro – für eine einzige Besetzung.

Ein Recruiting-Video kostet einen Bruchteil davon und ist nicht weg, wenn die Stelle besetzt ist. Es läuft weiter: auf der Karriereseite, in jeder Stellenanzeige, per QR-Code am Messestand. Für alle Stellen. Jahrelang.

Was das in der Praxis bewirkt

Nach der Veröffentlichung eines Imagefilms für einen Reiseveranstalter stieg die Zahl der Bewerbungen so stark, dass sie kaum noch zu bewältigen war. Genau darum geht es: Wer sieht, wie bei euch gearbeitet wird, bewirbt sich eher.

Was du bekommst

Offene Stellen besetzen

Ohne weiter Geld an Vermittler zu verlieren. Ein Video, das die richtigen Leute anzieht – statt teurer Anzeigen, die nach 30 Tagen verpuffen.

Sichtbarkeit bei jungen Fachkräften

Bewerber sehen endlich, wer du wirklich bist – und wählen dich statt der Großen mit der Hochglanz-Karriereseite.

Ein Ergebnis, hinter dem deine Belegschaft steht

Echt, bodenständig, keine Werbelüge. Denn wenn deine Leute das Video albern finden, ist es intern wie extern verbrannt.

Warum ehrlich besser funktioniert als hochglanz

Hier kommt der Punkt, an dem ich viele überrasche: Das beste Recruiting-Video ist nicht der teuerste Film.

Gerade junge Bewerber haben feine Antennen für Inszenierung. Gestellte Szenen mit Models in frisch gebügelter Arbeitskleidung, auswendig gelernte Sätze, Benefits, die es nicht gibt – das durchschauen sie sofort, und dann wirkt es gegen dich.

Was funktioniert, ist ein dokumentarischer Ansatz: echte Mitarbeiter, echte Arbeitssituationen, echte Aussagen. Professionell gefilmt – gutes Licht, sauberer Ton, durchdachter Schnitt – aber ungeschminkt im Inhalt.

Niemand muss Texte auswendig lernen. Ich arbeite mit lockeren Interviewfragen statt Skripten. Deine Leute sind pro Person nur etwa eine halbe Stunde eingebunden, der Betrieb läuft normal weiter.

So sieht das bei dir im Betrieb aus.

Recruiting-Video für Handwerk und Fertigung 2:45

Ein Drehtag, den du zwischen zwei Aufträge schiebst

Du hast keine Zeit, dich um Employer Branding zu kümmern – und meist auch keine Personalabteilung, die das treibt. Genau deshalb funktioniert es so: ein Drehtag in der Halle, den Rest mache ich.

1Telefonat
2Fragebogen
3Skript-Okay
4Drehtag

Und aus diesem einen Drehtag entsteht nicht nur der Hauptfilm für die Karriereseite, sondern gleich mehrere Hochkant-Clips für Instagram und TikTok. So erreichst du den erfahrenen Facharbeiter auf deiner Webseite genauso wie die angehende Auszubildende in ihrem Feed – aus einem Budget.

So läuft die Zusammenarbeit ab – vom ersten Telefonat bis zum fertigen Film.

Videodreh mit Interviewsituation in einem Fertigungsbetrieb im Raum Donauwörth 1:47

Hei Ko has been a pleasure to work with. He’s professional, dedicated and talented. We’ve worked with him for a couple years and continue to work with him on an ongoing basis for both photography and videography projects […]. He’s helped us come up with ideas, refine our processes, and produce great outputs that consistently further improve over time. I definitely would recommend him for anything photo / video related.

Mit Heiko zusammenzuarbeiten war ein Vergnügen. Er ist professionell, engagiert und talentiert. Wir arbeiten seit ein paar Jahren mit ihm und weiterhin laufend zusammen – bei Foto- und Videoprojekten […]. Er hat uns geholfen, Ideen zu entwickeln, unsere Abläufe zu verfeinern und großartige Ergebnisse zu liefern, die mit der Zeit immer besser werden. Ich würde ihn für alles rund um Foto und Video uneingeschränkt empfehlen.

Andrew FineSartoro

Was nicht gezeigt werden darf, wird nicht gezeigt

In der Fertigung gibt es Bereiche, Bauteile und Prozesse, die nicht auf ein Video gehören. Auf Wunsch unterschreibe ich vor dem Dreh eine Geheimhaltungsvereinbarung. Das Rohmaterial bleibt bei mir und wird auf Wunsch nach Projektende gelöscht. Veröffentlicht wird nichts ohne deine schriftliche Freigabe – auch nicht als Referenz auf meiner eigenen Seite.

Für einen Maschinenbauer habe ich einen Fertigungsprozess gefilmt, den ich vertraglich nicht zeigen darf. Auch das gehört zu diesem Geschäft.

Wo ich drehe

Ich drehe bis rund 150 Kilometer um Donauwörth – von Nürnberg bis München, von Ulm bis Regensburg – ohne Anfahrtspauschale.

Festpreis statt Fass ohne Boden

Du weißt vorher genau, was du bekommst und was es kostet. Ein Paket, ein Preis. Kein wechselndes Agenturteam, sondern ein fester Ansprechpartner, der bei dir im Betrieb steht.

Das Recruiting-Paket

4.400 € netto zzgl. MwSt.

  • Recruiting-Film, 2 bis 3 Minuten, für Website und Karriereseite
  • Drei Mitarbeiterportraits, je 60 bis 90 Sekunden, für deine Stellenanzeigen
  • Vier vertikale Kurzclips für Instagram, TikTok und LinkedIn
  • Nutzungsrechte für alle deine eigenen Kanäle
  • Ein Drehtag bei dir im Betrieb, eine Korrekturschleife inklusive

Was kostet ein Recruiting-Video? Alle Preisfaktoren im Überblick

Einführungspreis: 3.900 € – für die nächsten drei Betriebe. Der einzige Unterschied: Ich darf den fertigen Film als Referenz zeigen. Willst du das nicht, ist das völlig in Ordnung – dann gilt der reguläre Preis.

Jedes weitere Mitarbeiterportrait am selben Drehtag: 690 €. Der Aufbau steht ohnehin, deshalb ist es deutlich günstiger als ein eigener Termin.

Auffrischungspaket – ein halber Drehtag pro Jahr für neue Portraits: 1.490 € pro Jahr.

Und falls du am Ende wirklich nicht zufrieden bist: Du bekommst dein Geld bis auf 30 Prozent zurück – die Anzahlung von 30 Prozent behalte ich für den Drehtag. Voraussetzung: Du meldest dich innerhalb von 14 Tagen und der Film ist noch nicht veröffentlicht. Das Risiko liegt damit fast komplett bei mir.

Auf Wunsch entsteht aus dem Drehtag auch eine Messe-Fassung ohne Ton – sprich mich einfach darauf an.

Alle Preise netto zzgl. MwSt.

[…] Vom ersten Briefing über den Dreh und den Schnitt bis hin zur finalen Produktion zeigte Heiko herausragende Professionalität und ein tiefes Verständnis für meine Zielgruppe. Er schuf während des Drehs eine entspannte und inspirierende Atmosphäre und lieferte einen fantastischen Film, der meine Vision perfekt eingefangen hat. Sein Qualitätsanspruch und seine Liebe zum Detail waren außergewöhnlich. Ich empfehle ihn jedem wärmstens, der eine erstklassige Videoproduktion sucht!

Christiane H.

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Häufige Fragen

Was kostet ein Recruiting-Video?

Das Recruiting-Paket kostet 4.400 Euro netto und enthält einen Film von zwei bis drei Minuten, drei Mitarbeiterportraits, vier vertikale Kurzclips, einen Drehtag und eine Korrekturschleife. Für die nächsten drei Betriebe gilt ein Einführungspreis von 3.900 Euro, wenn ich den Film als Referenz zeigen darf. Jedes weitere Mitarbeiterportrait am selben Drehtag kostet 690 Euro.

Bringt ein Recruiting-Video wirklich mehr Bewerbungen als eine Stellenanzeige?

Der entscheidende Unterschied ist nicht die reine Zahl der Bewerbungen, sondern wen du erreichst. Ein Video erreicht auch die Fachkräfte, die gar nicht aktiv suchen – die abends durch ihren Feed scrollen und über eine Stellenanzeige nie auf dich gestoßen wären.

Unsere Mitarbeiter sind kamerascheu – funktioniert das trotzdem?

Fast immer. Niemand sagt auswendig gelernte Sätze auf. Ich arbeite mit lockeren Interviews statt Skripten – nach fünf Minuten vergessen die meisten, dass eine Kamera im Raum steht. Genau dann entstehen die Aufnahmen, die Bewerber überzeugen. Und was nicht gut ist, kommt nicht in den Film. Mehr dazu, inklusive der rechtlichen Seite mit Einwilligung und Datenschutz, in meinem Blogartikel „Mitarbeiter filmen: Einwilligung sicher regeln“.

Wie lange dauert es vom ersten Telefonat bis zum fertigen Film?

In der Regel drei bis fünf Wochen: ein bis zwei Wochen bis zum Drehtermin, danach rund zwei Wochen für Schnitt und Freigabe. Auf Wunsch geht es auch im Express.

Legt der Drehtag meinen Betrieb lahm?

Nein. Dein Tagesgeschäft läuft normal weiter, deine Leute sind pro Person nur rund eine halbe Stunde eingebunden.

Was passiert mit Bereichen, die nicht gefilmt werden dürfen?

Die legen wir vor dem Dreh gemeinsam fest. Auf Wunsch unterschreibe ich eine Geheimhaltungsvereinbarung, das Rohmaterial bleibt bei mir und wird nach Projektende gelöscht. Mehr dazu im Artikel Betriebsgeheimnisse im Video.

Kommst du auch nach München, Nürnberg oder Ulm?

Ja. Mein Einsatzgebiet reicht rund 150 Kilometer um Donauwörth und schließt Augsburg, München, Ingolstadt, Nürnberg und Ulm ein – innerhalb dieses Radius ohne Anfahrtspauschale.

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